Ich hatte mir einen Stuhl vor den Stall geholt, die Sonne
schien mir in den Nacken, Bussarde zogen mäjestätisch
ihre Kreise am Himmel und zwei, drei Pfötchen hatten
sich zu mir gesellt.
Die beiden Dicken standen auf der Weide,
rupften glücklich Gras und ich schaute ihnen dabei zu,
währenddem ich mir eine Aprikosenjalousie mit
einem Kaffee gönnte.
einem Kaffee gönnte.
Wie auf Kommando hatten alle Bauern in der Umgebung gemäht.
Rechts und links fuhren sie nun mit ihren Heuwendern
vorbei die das gemähte, angewelkte Gras in dicken Schwaden
durch die Luft wirbeln liessen.
durch die Luft wirbeln liessen.
Dabei stieg, emporgehoben durch den Wind,
eine weisse Wolke dieser zarten, filigranen Pusteblumen-
Schirmchen auf, tanzend hielten sie sich in der Luft und wurden in meine Richtung geweht.
Irgendwo auf ihrem Weg würden sie wieder zu Boden sinken,
im nächsten Frühling aufgehen und zu kräftigen, jungen
Löwenzähnchen heranwachsen.
Und wie ich diesem federleichten Schweben zusah,
erschien es mir plötzlich wie eine Parabel.
Wie eine Parallele zur aktuellen Realität, in der
gerade manches Leben durcheinandergewirbelt wird.
Wenn hinten plötzlich vorne ist,
und oben mit unten vertauscht.
In meinem Kopf formte sich das Bild
kleiner Bewusstseins-Schirmchen, die aus dieser
Unruhe aufsteigen.
Federleicht über die Köpfen jener ziehend die beginnen
zu hinterfragen, die den Makel erkennen am
Gewohnten, Bequemen....vielleicht allzu kritiklos
Gelebten?
Und die Schirmchen werden zur Chance.
Zur Möglichkeit, die Dinge aus einer
andern Perspektive zu betrachten.
Mutig Ungewohntes anzugehen,
Prioritäten neu zu setzen-
gar dem eigenen Leben beherzt
eine ganz neue Richtung zu
geben?
So könnte es passieren,
dass die Schirmchen schlussendlich für Klarheit sorgen,
auf frisch beackerten, nahrhaften Lebensboden fallen.
Dass abgenutzte Ideale und morbide Werte weichen und Platz
machen einer kräftig keimenden, neuen Lebensideologie.
Wer weiss......
Und schon hatte ein neuerlicher, warmer Windstoss
die kleinen Schirmchen an mir vorbeigetrieben,
sie schwebten hinaus in die Welt und verteilten sich
auf dem Weg die Aufgabe zu erfüllen,
die die Natur ihnen zugewiesen hat....
✼✼✼
erschien es mir plötzlich wie eine Parabel.
Wie eine Parallele zur aktuellen Realität, in der
gerade manches Leben durcheinandergewirbelt wird.
Wenn hinten plötzlich vorne ist,
und oben mit unten vertauscht.
In meinem Kopf formte sich das Bild
kleiner Bewusstseins-Schirmchen, die aus dieser
Unruhe aufsteigen.
Federleicht über die Köpfen jener ziehend die beginnen
zu hinterfragen, die den Makel erkennen am
Gewohnten, Bequemen....vielleicht allzu kritiklos
Gelebten?
Und die Schirmchen werden zur Chance.
Zur Möglichkeit, die Dinge aus einer
andern Perspektive zu betrachten.
Mutig Ungewohntes anzugehen,
Prioritäten neu zu setzen-
gar dem eigenen Leben beherzt
eine ganz neue Richtung zu
geben?
So könnte es passieren,
dass die Schirmchen schlussendlich für Klarheit sorgen,
auf frisch beackerten, nahrhaften Lebensboden fallen.
Dass abgenutzte Ideale und morbide Werte weichen und Platz
machen einer kräftig keimenden, neuen Lebensideologie.
Wer weiss......
Und schon hatte ein neuerlicher, warmer Windstoss
die kleinen Schirmchen an mir vorbeigetrieben,
sie schwebten hinaus in die Welt und verteilten sich
auf dem Weg die Aufgabe zu erfüllen,
die die Natur ihnen zugewiesen hat....
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