Sonntag, 6. Januar 2019

WAS MACH ICH DAMIT?


SO gefällt mir das!
Endlich ist er da, der Schnee- keine riesigen Mengen, aber doch soviel, dass ein herrlich muckeliges Wintergefühl von einem Besitz ergreift.
Gemeinsam mit den schweren Jungs sind wir durch den ruhigen, kalten Wald gestapft; haben die frische, klare Luft genossen und diese dem Winter so eigene Stille. Man musste sehr genau hinhören, um die Huftritte der Dicken überhaupt wahrnehmen zu können- alles war wie in dicke Wattepuschel gepackt, die jedes Geräusch verschluckten und diese Lautlosigkeit beinahe fühlbar machten.

Und wie wenn all diese schönen Eindrücke noch nicht reichen würden aquarelliert Mutter Natur abends mit leichter Hand die wunderbarsten Schauspiele an den Himmel, jeden Tag ein anderes- ist das nicht einfach zauberhaft?? 



Kommt ihr mit
auf diesen Spaziergang? 
Klickt einfach hier!
(Wundert euch nicht; ich hab mich das erste
Mal mit dieser kleinen GoPro versucht!)


Wenn man nach Bewegung an der frischen Luft nach hause kommt freut man sich auf eine deftige Mahlzeit, die den Bauch wärmt und die Seele auch. Ich probiere gerne ab und zu was Neues aus, manchmal auch gezwungenermassen.... 😉 

Zu Weihnachten hatte unser Vermieter klammheimlich einen tollen Präsentkorb mit italienischen Spezialitäten vor unsere Haustür gestellt. Darin fanden wir unter anderem eine Packung Pane carasau, eine Art sardischer Brotfladen. Anfänglich war mir nicht so recht klar, was ich damit anstellen sollte, doch dann hatte ich eine Idee.

Aus gehackten Zwiebeln und Knoblauch, grob geraspelten Möhren, Champignonwürfeln, Kichererbsen, Borlotti- und Kidneybohnen, Rotwein, Rahm und Gewürzen kochte ich eine Art Ragout, das ich mit einem Klecks Sauerrahm und der obligaten Handvoll Reibkäse zu diesem Brot servierte (und einem Gläschen Wein, notabene...!) 
Was soll ich sagen- HerrHummel hat sich drei Mal bedient... 😋
Es hat prima geschmeckt. Ich könnte mir dieses Gericht auch sehr gut für unkomplizierte Gäste vorstellen, vielleicht noch mit ein paar Steinpilzen veredelt und einem Salat dazu. 


Auch Molly hatte grossen Spass an diesem Präsent; kaum waren die Lebensmittel in den Schrank geräumt, da sass sie auch schon mitten in der Verpackung und vergnügte sich mit der Holzwolle, die als Polsterung gedient hatte.
Nur diese blöde, omnipräsente Folie hätte ich mir - wortwörtlich! -
schenken können.....

So! Und jetzt holen wir gleich noch die originale Panettone zum Tee raus. Das war für heute eine ordentliche Portion Italianità!😄 



Kommt gut in die neue Woche,
hummlige Winterherzensgrüsse!



Sonntag, 30. Dezember 2018

HEUTE. MORGEN. NEUJAHR.


Das war's!
2018 ist bald Geschichte.
Aber es war ein gutes Jahr.
Eines, das mich bestätigt hat
in dem, was ich tue.
Eines, das mich gefestigt hat 
in dem, was ich anstrebe.
Und es war ein bereicherndes!

Dazu habt ihr, meine Lieben, auch einen
beachtlichen Teil beigetragen.
Das Bloggen ist für mich in den vergangenen
Jahren zu einem Katalysator meiner 
eigenen Wahrnehmungsfähigkeit geworden.
Und es ist ein grossartiges Medium um alles,
was mich bewegt und antreibt, in Worte zu fassen
und ihm so mehr Präsenz zu verleihen.  

Hier habe ich die wunderbare Möglichkeit,
mich mit interessanten, herzlichen und 
kreativen Menschen auszutauschen;
Menschen, die eine echte Bereicherung sind 
und mit denen ich mich wirklich verbunden fühle.

Ich hoffe und freue mich darauf, euch auch
im neuen Jahr hier wiederzutreffen!

Auf dass es ein glückliches, fröhliches und 
zufriedenes sein möge, geprägt von 
inspirierendem Austausch und freundschaftlichem
Miteinander.

Danke für euer Dasein und 
eure immer herzlichen, interessanten
und motivierenden Kommentare!





!!!



Wir sehen uns nächstes Jahr,
😊

🎈🎉  herzlichste Hummelzgrüsse!  🎉🎈








Freitag, 21. Dezember 2018

OH WUNDER....!


Acht Uhr früh, Freitagmorgen.
Die Hummel stapft wildentschlossen in den Grossverteiler ihres Vertrauens. Die Liste der benötigten Waren ist tatsächlich noch überschaubar, die Erwartungen allerdings eher düster.
Man erahnt, auf verbiesterte Gesichter zu treffen. Auf Einkaufswagen, die einem in die Hacken geschoben werden und auf Endlosschlangen vor den Kassen.

Doch: Das Erstaunen ist gross. Überall fröhliche Gesichter, trotz der zeitigen Stunde, der doch beachtlichen Menge an Präventiv-Frühaufstehern und der inzwischen fortgeschrittenen Apfenzzeit mit all ihrem...warte, wie hiess das Wort nochmal?- ahja: 
S-T-R-E-S-S. 😏

Wo man hinschaut wird man angelächelt, man schiebt, wenn nötig, rücksichtsvoll die Karre aus dem Weg und tritt höflich zur Seite, wenn der Verkehr in den Gängen zwischen den Regalen doch zu dicht wird.

Kein Drängeln, keine Hektik, nichts.
Selbst die Kassierin ist immer noch fröhlich und freundlich, auch wenn die so kurz vor den Festtagen inzwischen wahrscheinlich allen Grund hätte, ganz leicht verbiestert aus der Wäsche zu schaun.

Ein Dreiviertelstündchen später verlässt die Hummel vergnügt das Gemäuer und freut sich. Darüber, dass manche scheinbar erkannt haben, wie ein bisschen Freundlichkeit und Zuvorkommenheit das Miteinander entscheidend erleichtert und dass man sich selber was Gutes tut, wenn man heiter und gelassen ans Werk geht.


So! Bald ist es soweit. Und ganz egal, was ihr feiert, ob das nun Weihnachten, die Sonnenwende, die Rauhnächte oder was auch immer sein möge:



🌟🌟🌟

Ich wünsche euch heitere Freude,
die von tief Innendrin kommt.

Ich wünsche euch geruhsame Erholung
und wohliges Beisammensein.

Und ich wünsche euch ein bisschen 
funkelnde, glitzernde Magie.
Diesen Zauber aus unserer Kindheit,
ihr erinnert euch...?

🌟🌟🌟





meine Lieben!
💋