Samstag, 9. November 2019

ES RÄUCHERT!


So schade, dass es noch kein olfaktorisches Inetz gibt! Ich würde zu gerne diesen wunderbaren Duft mit euch teilen, der gerade durch unsere Wohnung wabert.

Eine ganze Weile schon hege ich die Absicht, mich jetzt endlich mal mit dem Räuchern zu befassen. Beim heutigen Besuch im Teeladen hab ich diesen Wunsch endlich in die Tat umgesetzt und mir erklären lassen, wie man räuchert. Dort gibt es natürlich auch eine Fülle an entsprechendem Zubehör zu kaufen und herrlich duftende Räuchermischungen. Fürs Erste habe ich die Mischung "Reinigung" gewählt, die Weihrauch, Myrrhe, Mastix, Salbei, Wacholder, Beifuss, Sandelholz, Tannennadeln und Johanniskraut enthält.

Das ausserdem erstandene Räuchersieb passt wie angegossen auf das kleine Schamott-Töpfchen aus meinem Fundus, das ursprünglich mal Citronellawachs gegen Mücken enthalten hatte. Zwischenzeitlich diente es zum Abbrennen geschmolzener Kerzenreste und ist jetzt also heimlich, still und leise zum Räucherstövchen avanciert.





Gleich nach dem Putzen vorhin habe ich es zum ersten Mal in Gang gesetzt und bin wirklich begeistert. Es duftet nicht nur unglaublich fein- man hat tatsächlich den Eindruck, dass die Raumluft gleich viel frischer wird. 
Und ausserdem empfinde ich diesen warmen, leicht süssen und doch harzigen Duft als sehr entspannend.

Gerade jetzt, wo es draussen wieder grauer, kälter und dunkler wird, schafft das Räuchern eine angenehme und wohlige Athmosphäre im Zuhause- neben warmem Kerzenlicht, das natürlich auch nicht fehlen darf.

Das, was da am Türbogen zu unserer Stube hängt und aussieht wie überdimensionierte Mistelzweige, das ist Salbei aus unserem Garten. Ein grosser, kräftiger Busch steht dort an der Hausmauer, und bevor die ersten eisigen Nächte ihm den Garaus machen habe ich mir einen Armvoll davon reingeholt. Wenn die Blätter erst getrocknet sind gedenke ich sie zum Räuchern zu verwenden. 

Was verwendet ihr zum Räuchern- habt ihr schon selber Mischungen hergestellt und woraus? 



Na dann: 
Frohes Wochenende, meine Lieben,
ganz herzliche Grüsse!








Donnerstag, 7. November 2019

ALLES OKAY!

Ach wie schön...ich hab besorgte Nachfrage erhalten,
 warum das denn hier so ruhig sei.
Ich möge doch bitte ein Lebenszeichen von mir geben!

Ich kann entwarnen: Alles okay. 
Ich hatte keinen Unfall (Manitou sei Dank!)
Und ich wurde auch von keiner Krankheit darnieder-
gerafft. Naja- meine Fibro läuft gerade in
hektischen Zeiten zu Hochform auf und triezt mich,
wo sie nur kann. 
Aber da gewöhnt man sich im Laufe der Jahre dran.
Man hat ja keine andere Wahl,
n'est-ce pas?

Und so ist der Geist wohl willig, aber der Körper
knirscht und ächzt und will einfach nicht so, wie
man das gerne hätte und es gerade vonNöten wäre.

Natürlich haben sich die Umstände in der Klinik noch 
nicht gebessert(und das werden sie sich vorderhand 
wohl auch nicht so bald.)


Erste Aktion also abends beim Nachhausekommen: 

tot-ins-Eck-fallen




(...und feststellen, wie schön der November doch ist
und was für unglaubliche Stimmungen er zu zaubern vermag!)



Meine liebsten Blogs lese ich natürlich noch- 
fürs Kommentieren fehlt aber der Elan definitiv. 
Seht es mir bitte nach-
das ändert sich bestimmt wieder. 
Irgendwann. 😌
Eventuell.


Und so lasse ich es einfach rollen.



Bis bald, meine Lieben,
ganz herzliche Grüsse!
💜

...und für dich, liebe B, einen dicken
Drücker obendrauf!






Samstag, 26. Oktober 2019

PLATT

Ppppffftttthhhhh.....

Ihr kennt das mit Sicherheit auch: Kommt abends von der Arbeit nach hause und seid zu nichts mehr fähig? So gehts mir in letzter Zeit andauernd. 

ICH.BIN.KAPUTT. 
Hinüber.
Geplättet.

Im Job ist es grad sowas von anstrengend. Bei uns herrscht Personalmangel, zwei Ärzte-Vollzeitstellen sind seit einiger Zeit in unserem Team nicht besetzt. Und das wirkt sich in einer Crew, welche die kleinste der medizinischen Disziplinen im ganzen Haus darstellt, signifikant aus. Die Arbeit wird deshalb ja nicht weniger, en contraire. Und so wirbeln unsere paar übriggebliebenen Ärzte zwischen Ambulatorium, Gebär- und Operationssälen hin und her, während wir MPA's krampfhaft versuchen, irgendwie Ordnung ins Chaos zu bringen, wartende Patientinnen und am Rande des Nervenzusammenbruchs balacierende OP-Planer besänftigen und dabei nie die Freundlichkeit und Zuvorkommenheit verlieren. Meistens jedenfalls. Denn einfach ist das nicht: der Blutdruck pegelt sich irgendwo um die 200 mmHg mindestens ein. Der sowieso schon zu einem altersbedingten Körperwärme-Überschuss tendierende Organismus dreht noch ein wenig mehr auf. Und eine sich über die letzten Monaten aufbauende, latente Müdigkeit gibt einem den allerletzten Rest. Denn nachts fährt das Gehirn fröhlich Karussell, will ums Verr****n nicht runterfahren und meint, das Erlebte vom Tag genau JETZT verarbeiten zu müssen. Und sollte dieser kleine, matschige, fiese Tyrann endlich mal Ruhe geben, dann sind da noch die Mücken. Ich weiss nicht, wo die herkommen- unsere Wohnung ist voll davon. Endlich wäre man mal eingenickt- "ssssssiiiiiiiiiiiiiihhhhhh!!" 


Aaaarrrrgggghhhhhhh!!!!!

Letzten Freitagnachmittag war ich, die Stellung im Ambulatorium mutterseelenallein haltend, ein paar Mal nahe dran, alles von mir zu schmeissen und das Gemäuer schreiend zu verlassen......

Aber nun. Ich bin zuversichtlich. Irgendwann...IRGENDWANN!!....wird sich das alles wieder einrenken.

Und bis dahin freue ich mich über alles Schöne, das mir in der Freizeit dann so vor die Füsse fällt.

Die Kühe zum Beispiel. Die sind jetzt wieder alle runter ins Tal gekommen und bevölkern die Weiden rings ums Haus. Ihre Glocken bimmeln munter, und erstaunlicherweise würde mich dieses Geräusch auch nachts nicht um den Schlaf bringen, obwohl es ziemlich durchdringend ist. Im Gegenteil: Es hat was total Einlullendes, Heimeliges. 

Oder Herr Mautzo. Der kleine Streunerkater, der lange hier ums Haus geschlichen ist. Abgemagert und so verwurmt, dass diese Plagegeister sogar schon aus seinem Allerwertesten gekrochen kamen. Also habe ich ihm ein paar Tabletten verpasst, welche die Viecher interieur abmurksen, und hab ihm 2 Mal täglich lecker Futter rausgestellt. Inzwischen hat er uns adoptiert, sozusagen. Jeden Tag klettert er ein paar Mal über ein Mäuerchen auf unsere Terrasse, klopft energisch an die Tür, die vom Schlafzimmer nach draussen führt, und bittet um Einlass- den wir ihm natürlich gerne gewähren, sofern wir zuhause sind. Ansonsten wartet er einfach, bis einer von uns vors Haus fährt, und kommt dann von irgendwoher angerannt.

Herr Mautzo ist ein Gentleman! Er behandelt unsere beiden Madamchen sehr höflich, bedrängt sie nicht und stellt ihnen nicht nach. Molly ist von ihm sehr angetan und teilt auch grosszügig ihre Sofaecke mit ihm. Toffee gibt sich noch ein wenig blasiert und faucht ihn dann und wann mal energisch an- und muss sich doch im Stillen wohl das eine oder andere Mal eingestehen, dass Herr Mautzo ein feiner Kerl ist. Auch wenn sie das nur ungerne offen zugibt! 




Ganz dolle hab ich mich über ein Päckchen gestern gefreut. Ich hab nämlich bereits das erste Weihnachtsgeschenk geliefert bekommen. Ja- ich. Ausgerechnet ich, die immer so schimpft, weil es jetzt schon allüberall in den Warenhäusern glitzert und glimmert! 
Aber ich hab etwas entdeckt, das ich schon längere Zeit gesucht habe  und das so haargenau zu einem meiner Lieblings-Menschen passt. Handgemacht ist es, hergestellt in einer über 100jährigen Manufaktur, wertig, nützlich und einfach schön. 
Und weil es so hübsch ist, hab ich mir auch eines davon gegönnt.
Nein, leider gibts kein Foto davon- ich vermute stark, dass "der Feind mitliest"! 😏

Und dann sind da noch die schweren Jungs. Die Mietzchen, die so fröhlich um den Stall tollen, in der warmen Herbstsonne dösen und ihr Leben geniessen. Bäume, deren bunte Blätter im Licht glühen. Die blaue Stunde abends, dieser mystische, erhabene Moment, wenn Tag und Nacht sich die Hände reichen und die Silhouetten unserer Berge dunkellila vor dem Firmament schimmern.....

So viele Gründe, sich zu freuen!


Bon week-end, mes chères!
Und vergesst nicht: Uhren zurückstellen!

(Hach! Eine Stunde länger schlafen....genau richtig jetzt... 😴)



Herzlichste Hummelzgrüsse!




Dienstag, 15. Oktober 2019

DAS INNERE NACH AUSSEN


"Zu leben heisst,
das leben zu lassen,
was in uns ist!"

Charlotte Perriand,
französische Designerin





Dieser grossartige Satz stammt von einer unglaublich kreativen, politisch engagierten und überaus interessanten Persönlichkeit. Ich habe kürzlich auf arte eine Dokumentation über sie gesehen und war sofort gefangen von ihrer Wesensart und davon, wie sehr sie ihrer Zeit voraus war. 


"....das leben zu lassen, was in uns ist". 

Ein paar einfache Worte- die so haargenau das beschreiben, was einem Leben Inhalt verleiht. Es sind nicht die materiellen Werte, denen der moderne Mensch Tag für Tag hinterherhetzt und von denen er annimmt, dass sie sein Dasein zu einem wertvollen machen. Diese Annahme ist nichts als reiner Selbstbetrug- vor allem auch, weil der Mensch nie zufrieden sein wird und die Industrie, in Erkenntnis dieser Tatsache, immerzu neue Produkte auf den Markt wirft, die Begehrlichkeiten wecken.

Nur- es zu erkennen- das, was "in einem ist"- setzt voraus, dass man sich seiner Gefühle, Regungen, Ideen, Wahrnehmungen, Gedanken, also des ureigenen "Ich-seins" bewusst wird. Dass man seinen Fokus in Ruhe nach Innen lenken, sich damit beschäftigen kann. Das ist in dieser hektischen, lauten, oberflächlichen Welt mitunter mehr als schwierig. Man ist abgelenkt, rotiert im alltäglichen Hamsterrad, schafft häufig gerade nur das, was einem (zu oft von andern)abverlangt wird.

Und doch ist der Dialog mit dem eigenen Inneren essentiell.
Er lässt einem sich selber als Persönlichkeit erkennen, Wünsche und Ziele definieren, das eigene Handeln steuern und hinterfragen.
Und er hilft dabei, die eigenen Fähigkeiten und Begabungen wahrzunehmen und diese überzeugt einzusetzen.

Inmitten der Natur gelingt mir diese Auseinandersetzung mit mir selbst wohl am leichtesten- gerade jetzt, wo sie noch einmal aus dem Vollen schöpft, verschwenderisch und in einer Farbenpracht, die unvergleichlich ist. 

Wenn ich mit einem der schweren Jungs durch den Wald gehe- nicht reite, sondern mit ihm am Strick laufe-, wenn man nur das dumpfe Ploppen der Hufe hört und das Rascheln das Laubes unter meinen Füssen, dann gerate ich manchmal in einen Zustand, der wohl einer Meditation gleichkommt. 
Auf einmal koppelt sich die Aufmerksamkeit ab vom Hier und Jetzt, Gedanken schweben leicht wie Federn im lauen Wind, und sie werden Eins mit andern Empfindungen- dem Riechen, Hören, Sehen. Das eine ergänzt das andere, komplettiert sich gegenseitig, alles wird zu einem Ganzen. Auf einmal finden sich Lösungsansätze für Probleme, entstehen Ideen, zieht man die eine oder andere Erkenntnis.

Die Beschäftigung mit dem, was "in uns ist", stärkt unser Selbst-bewusst-sein (im wahrsten Sinn des Wortes!), festigt uns als Persönlichkeit, gibt uns die Sicherheit das zu tun, was wir als Richtig erachten. Und sie verleiht den Elan, Neues in Angriff zu nehmen und die Souveränität, es mit Fassung zu tragen, sollten wir dabei einmal scheitern. 😌

Bringt nicht alleine dieses "d'accord-Sein" mit sich selbst Werte in ein Leben, die mit Geld nicht zu begleichen sind?


Mag sein, dass Madame Perriand ihre Aussage anders verstanden wissen wollte.
Aber meine mentale Auseinandersetzung damit hat nun diese Intepretation hervorgebracht... 😊



Wunderbare 🍁Herbsttage🍁 euch weiterhin,
herzlichste Hummelzgrüsse!








Sonntag, 15. September 2019

MIT DER GEBÜHRENDEN AUFMERKSAMKEIT


Manchmal, da wird selbst mir alles ein bisschen viel. 
Ich bin ja ein überaus optimistischer Mensch- aber wenn 
einem jeden Tag vor Augen gehalten wird, was auf diesem 
(wunderbaren! noch!)Planeten so abgeht- 
man könnte mitunter verzweifeln.

Andererseits mobilisieren genau diese Szenarien meinen
Willen, dranzubleiben und meinen Teil zu leisten, um
eine Veränderung herbeizuführen. 
So viel wie möglich beizutragen und die Chance 
zu nutzen, die wir noch haben.

Um "bei Laune zu bleiben" lenke ich meinen 
Fokus ganz bewusst auf alles Schöne, 
das mir auf Schritt und Tritt begegnet.
Kleinigkeiten sind es, Alltäglichkeiten. 
Aber ich schenke ihnen meine ganze Aufmerksamkeit, 
zelebriere auch einfache Handlungen.
Tue jeden Schritt ganz bewusst.

Ein schönes Beispiel dafür ist die Art, wie man sich
einen Tee aufbrüht. Natürlich nehme auch ich einen
(Bio)Teebeutel, wenns mal schnell gehen soll- frühmorgens
etwa.

Aber wenn ich die Zeit habe, dann mache ich es so,
wie meine Oma das immer getan hat. 
Erwärme eine Kanne mit heissem Wasser, bevor ich 
eine der wunderbaren Mischungen aus "meinem" Teeladen
sorgfältig angiesse. Freue mich über die zarte Duftwolke
die aufsteigt, sobald das heisse Wasser auf das Tee-
Kraut trifft. Stelle die Eieruhr, rühre nochmal um,
sobald sie schellt, und seihe das dampfende Getränk dann 
in eine frische, wiederum vorgewärmte Kanne ab.



Wie wärs: Lieber ein Tässchen Glücksbringertee-
oder doch eher ein Schlückchen Apfel-Minze??


Oder wenn, wie gestern, meine Schwester mir aus dem
Schrebergarten eines italienischen Verwandten eine grosse
Tüte mit frischem Gemüse mitbringt, dazu ein Gläschen
selbstgetrockneten Oregano.
Alleine diese leuchtenden Farben sind eine Prophezeihung;
da bekommt man doch richtig Lust, etwas aus diesen
wunderbaren Gaben der Natur zu zaubern!

Wenn das Messer dann durch das pralle Gemüse gleitet,
wenn es mit Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne brät,
mit einem guten Schlucken Rotwein abgelöscht und mit
duftenden Kräutern aromatisiert wird-
wie sollte man da nicht gute Laune bekommen?

Dieses Ratatouille ist, zusammen mit körnigem Reis
aus dem Ticino(und der obligaten Handvoll 
Reibkäse obenauf! 😊),
in meinen Augen die perfekte Seelennahrung.
Ehrlich, bodenständig, lecker. 




Das alles beansprucht Zeit, 
erfordert Gemächlichkeit und Aufmerksamkeit.

Aber genau das ist es, was mir so gut tut, 

meine Seele ausbalanciert und
Tempo aus dem Alltag nimmt. 





Einen wundervollen Spätsommer?/
Frühherbst?-Sonntag wünsche ich euch!

🍅🍆🍅









Donnerstag, 12. September 2019

ZEHN!



ZEHN

JAHRE!





Wer hätte das gedacht.


Mit diesen Fotos fing alles an:






Es hat sich viel getan seither!
Das Essentielle ist geblieben,
viel Bereicherndes ist dazugekommen.



Und wie gehts weiter?



Wir werden sehen!
😀






Samstag, 7. September 2019

SAMSTAG HASHTAG FREUTAG!


Sie sind wieder da.
Meine beiden Dicken!

Nach einer langen Fahrt ohne 
Zwischenfälle durch die halbe Schweiz 
sind sie aus dem Hänger gestiegen,
sind quer über den Sandplatz marschiert
(den frisch gefeudelten, tiptop aufgeräumten
und auf das Nötigste reduzierten Stall
keines Blickes würdigend! 😯)
und haben sich vor dem Eingang zur Weide 
aufgebaut.

Harry: "Aufmachen!"

John (mit entschuldigendem Blick in 
meine Richtung: 

".....biddeschön!"


Aber gern, die Herren!

Auf die Weide gestapft.
Kurzer Check in alle Richtungen.
Ahhhh!... Heimat!
Köpfe abgesenkt ins saftige Grün.
Ponys glücklich & zufrieden.



FrauHummel auch!




Und ich habe wieder einmal festgestellt:

Ohne die Dicken bin ich wie eine Hummel 
mit nur einem Flügelchen.
Da fehlt einfach was!

Die drei Monate Schlendrian waren herrlich,
unbestritten.
Und haben uns allen einfach nur
gut getan.

Aber ich habe mich so drauf gefreut,
die beiden wiederzusehen!





Der hummel'schen guten Laune 
förderlich ist ausserdem
dass.....


... sie sich bei den herrschenden Temperaturen 
wieder so richtig wohl fühlt,

...sie heute zum ersten Mal einen
Kuschelschal getragen hat (11° im Jura!)

...und dass der Speisenplan jetzt durch deftige
Eintöpfe und saftige Obstwähen bereichert
wird.


Hach!

Ist es nicht eine wunderbare Zeit jetzt??


Fröhlichen Sonntag,
meine Lieben! 

💙