Donnerstag, 6. Oktober 2016

CHANGER LE MODE DE VIE

Ach, diese Franzosen. Die halten in ihrem Vocabulaire für Alles so schöne Begriffe bereit! Wenn wir etwas mit "Lebensart" umschreiben, dann nennt der Franzose das "le mode de vie". So viel eleganter hört sich das an! Bin halt ein wenig frankophil, mag so gerne diese entspannte französische Art, die Dinge anzugehen, die Sprache, die Liebe zum Schönen und allem, was Leib und Seele guttut! Der Franzose nennt es überaus treffend "savoir-vivre", also "wissen zu leben". Und das bringt es doch auf den Punkt! 


SAVOIR VIVRE. 
Zwei Worte, die in meinem eigenen Leben inzwischen wegweisend sind.
In den letzten Jahren ist es mir immer wichtiger geworden, meinem Leben ganz viel Qualität zu geben. Meiner anstrengenden Arbeit in der Klinik möglichst viel Entspannung gegenüberzustellen, viele Ruhephasen einzubauen. Mich mit Anregendem zu beschäftigen, kreativ zu sein, philosophische Ansätze zu integrieren. Das mag sich jetzt ein wenig hochtrabend anhören- aber ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich irgendwo sitze und "denke". Mich intensiv damit auseinandersetze, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Und ob es Sinn macht, sie zu ändern. Oft genug ist es erstaunlich, welche Resumés sich da erschliessen! 

Ich möchte mir Zeit nehmen für das, was ich tue.
Tranquillité nennt der Franzose das. Beschaulichkeit. Sich einer Sache ganz zu widmen, ohne abgelenkt zu werden.
Das konnte ich früher nur schlecht. Immer hätte ich gleichzeitig noch dies und das und jenes tun, erleben, erledigen wollen. 
Aber irgendwann hab ich festgestellt: Es tut mir nicht gut. Es lenkt mich vom Wesentlichen ab. Es macht unzufrieden. Erst wenn man den Fokus ganz darauf lenkt, was man gerade tut, wird man sich dessen BEWUSST. Und Bewusst-sein wird ja als "die Fähigkeit, mit dem Verstand und den Sinnen die Umwelt zu erkennen und zu verarbeiten" definiert. Was für mich im Umkehrschluss bedeutet: Nur wenn ich mir etwas bewusst mache, kann ich es auch verstehen. Und ihm die angemessene Wertschätzung entgegenbringen! 

Ich halte mein Leben so einfach wie möglich. Sehe es nicht als vergeudete Zeit an, wenn ich "nur" bei meinen Tieren sitze und ihnen zuschaue. Im Gegenteil: Diese Beobachtungen haben mich schon vieles gelehrt. Nicht nur über das Wesen von Tieren; oft lassen sich diese gewonnenen Erkenntnisse auch auf das eigene Leben ableiten!

Überhaupt sind in und mit der Natur verbrachte Stunden ein wahres Elixier. Die Jahreszeiten zu sehen, zu riechen, zu fühlen und zu schmecken, Licht- und Wolkenspiele am Himmel zu bestaunen, sich den kalten Wind um die Ohren pfeiffen oder die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen, feuchte Erde zu riechen oder sich Schneeflocken auf der Zunge zergehen zu lassen- all das sind sehr belebende Empfindungen.




Vorgestern Abend am Stall.....

Am Herd zu stehen ist keine meiner grossen Vorlieben; aber mit ganz einfachen Zutaten etwas Feines auf den Tisch zu zaubern das gut schmeckt und gut tut, macht trotzdem viel Spass. Zur Zeit gibt es so viele Geschenke aus Feld und Wald zu verarbeiten:


Rosmarin-Bratkartoffeln mit einem 
Kürbis-Pilz-Rahmragout 
zum Beispiel 
oder


....eine Kartoffel-Rüebli-Kohlpfanne 
mit Quittenmus 
vom eigenen Baum.

Ein einfaches, aber schmackhaftes Gericht kann so viel genussvolles Wohlbefinden vermitteln. Doch auch hier gilt: Dieses Wohlbefinden stellt sich nur ein, wenn man der Tätigkeit "Essen" die angemessene Aufmerksamkeit zukommen lässt. 

Und überhaupt fällt einem auf: Alles Gute braucht seine Zeit. Egal ob zwischenmenschliche Beziehungen, das Entwerfen des eigenen Lebensplanes oder der Aufbau des höchstpersönlichen Selbst-Bewusstseins, egal ob Wein, Käse oder Seife ;oD : Alles braucht viel Zeit zum Reifen!

Meine "mode de vie" hat sich sehr verändert, seitdem ich mir Zeit nehme. Ich bin viel achtsamer geworden und dadurch innerlich auch sehr viel ruhiger und ausgeglichener. 


Laissons savoir-vivre, chères amies, 

cordialement,

FrauHummel




Kommentare:

  1. ich komm dann mal zum essen vorbei und unterschreibe bei der gelegenheit diesen post!!!!
    :-)
    eigentlich könnten der bahnwärter und ich den rest unseres leben damit verbringen bücher zu lesen, rumzuphilosophieren und durch den wald/die berge zu latschen. und wir würden unsere erkenntnisse sogar teilen und andere an der lebenskunst teilhaben lassen - nur der finanzielle aspekt harrt noch einer lösung......
    gemütliche grüsse aus der sächsischen philosophenklause namens bahnwärterhäuschen :-)))
    xxxxxx

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    1. Ooooch, da würd ich mich aber freuen, wenn ihr vor der Tür stehen tätet! ;oD
      Jaja. Die ollen Finanzen. Wir hätten auch nicht das kleinste Problem damit, unser Leben vortan mit allem, was es an müssiggängerischem savoir-vivre zu bieten hat, weiter zu bestreiten. Ich bin mir sicher: Keine einzige Minute Langeweile wäre da zu verzeichnen! Auch wenn wir oft nichts tun würden (zumindest vordergründig!), also gedankenverloren Löcher in die Luft starrten oder ähnliches, ;oD , so wäre es doch ein bis zum Rand erfülltes Leben! Aber so fahren wir halt noch ein paar Mal pro Woche zur Arbeit, denn irgendwoher müssen ja die Fränkli kommen, um die 2 Menschlein und vielen, vielen Hufe und Schnäuzchen am Leben zu erhalten, seufzzz....
      Lass es mich umgehend wissen, wenn ihr euch eine Lösung zu diesem Problems zusammenphilosophiert habt.....! *gg* Wir stellen uns gerne für einen Versuch am lebenden Objekt zur Verfügung.
      Drüüüücker und liebe Grüsse an alle BWHäusler!

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    2. Ouuuu. Fortan mit v. Hei-ei-ei..... :o/ Und Problem mit s am Schluss. Doppelhei-ei-ei.....

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  2. rapidité, rapiditérapiditérapidité!!!
    Leider. Das schmettert gerade nur so bei uns. Drum lese ich von der lieben Tranquillité umso lieber. Nun denn, sie will gemacht sein, die liebe neue Wohnung. Ich wende mich mit meinen Dank an alle Götter dieser Welt, ein Himmel reicht nicht :-), denn bei so viel rapiditérapiditérapidité, da ist ein tausendfaches Danke für alles was bisher geklappt hat einfach ein Augenblick der Tranquillité.
    Wie schön du schreibst!!!
    Danke, liebes Hummelchen,
    Angelika mit ganz lieben Grüßen

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    1. Wie sagte mein Oma immer? "Ohne Nix wird's Nix!". Sie hatte Recht. Wie immer. Also lass dich nicht zermürben, das wird! Der Lohn hinterher: Ein Nest für die ganze Familie, genau so, wie du es haben möchtest, mit deinen Kunstwerken und ganz viel Wärme! Umso besser, wenn (fast) alles klappt, so wie du es dir vorstellst. Gerade bei älteren Häusern ist das nicht immer alles so einfach. Die bergen Geheimnisse, auch bauliche, *ggg*!
      Also drücke ich dir die Daumen für die weiterführenden Arbeiten und wünsche gutes Gelingen UND ab und an einen Moment der Ruhe und Entspannung.
      Merci bien für's Kompliment!
      Herzlichste Grüsse!

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  3. Oh ich sollte mir das wirklich zu Herzen nehmen. Ich mache gern und oft drei Dinge auf einmal und habe das Gefühl es tut mir gar nicht mehr gut. Ich werde mir in Zukunft diesen Post in Erinnerung rufen :)
    Liebe Grüße Tina

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    1. Yep. Versuch das! Denn sonst beschleicht einem schnell das Gefühl, in einem Hamsterrad zu rennen und trotz aller Mühe irgendwie nicht vom Fleck zu kommen. Ganz abgesehen davon dass, wenn man verschiedene Dinge gleichzeitig tut (oder zu tun versucht!), irgendwie alle nicht so gelingen, wie sie sollten. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass einem die unerledigten Dinge normalerweise auch nicht davonlaufen. Die warten schon, bis Zeit ist dafür! ;oD
      Nein, ganz im Ernst: Immer schön eins nach dem andern, und immer mit der gebührenden Aufmerksamkeit. Du wirst sehen: Das hat eine sehr entspannende Wirkung auf dein Befinden! ;oD
      Liebe Grüsse!

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  4. Ganz aus meinem Herzen, so herrlich in Worte verbandelt. SEIN hat offenbar für die meisten nichts mit TUN zu tun.
    ICH BIN wäre also demzufolge KEIN VERB. Ist es aaaber dochhhh :))
    Und wie. Die geläufige Lebensweise aber lässt einem da kaum Zeit (geläufig wäre nun "gerennig"?).
    Und wehe, man sitzt mal rum und "denkt nur", oiiiiiiiiii, na, DIE muss Zeit haben.
    Es ist nicht gerne gesehen. Lieber Blödsinniges tun wie mit eine luftverpestenden Jeep und wichtiger Miene durch die Wohngebiete cruisen, aber man kann ja schließlich und endlich doch nicht nichts tun? Und wenn, dann bitte stylish in Wellnesssss chillllen.
    Und dafür muss man ja schließlich ordentlich verdienen, Geld ausgeben ist ja gern gesehen, jaja, noch mehr und noch mehr.
    Denn sonst ist man out und laaangweilig, wer macht denn noch nen (kostenlosen, daher "nicht wertvollen") Waldspaziergang, das hat doch kein Label!
    Im nächsten Leben, mein wundervolles Hummele, da werd ich ein Baum, hihi, und da bin ich dann schreeecklich langweilig. Aber ich sollte dann da wachsen, wo ein Hummele seinen Garten hat :)
    Einen ganz lieben Drücker, ich mach mir dann mal ganz viele Gedanken und bin dabei so eigenartig froh und zufrieden und brauche nixxxxxxxxxxxxxx :) Deine Méa

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    1. Oh, aber das Leben eines Baumes ist bestimmt nicht langweilig! Stell dir vor, er erlebt alles hautnah, mit einem prächtigen Rundumblick, ist mit jeder Jahreszeit per du und wird ab und zu auch mal umarmt! ;oD
      Aber im Ernst: Ich denke, dass es sehr vielen Menschen sehr guttun würde, etwas mehr zu sein und etwas weniger zu tun. Ihren Aktionismus einzudämmen und ihren Sinnesempfindungen mehr Raum zu geben. Ich glaube, viele kennen dieses Gefühl gar nicht mehr, sich einfach so durch die Zeit treiben und alles auf sich wirken zu lassen: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke. Einfach wahrzunehmen, was um einen herum ist. Oder dieses unglaubliche Gefühl, wenn es mal ganz, ganz still ist und man absolut nichts hört. Nachts etwa. Ich erwache oft mitten in der Nacht und bin erstaunt, wie unglaublich leise es ist! Wie in einem Vakuum.
      Oft wundere ich mich, wie viel die Menschen um mich herum unterwegs sind. Dauernd ist was los, immer haben sie was vor. Mich macht es manchmal schon ganz kribbelig, wenn ich das nur schon wahrnehme! Für mich kann ich mir so ein "aktives" Leben nicht vorstellen. Wobei es ja nicht so ist, dass ich zuhause hocke und Däumchen drehe! Aber mein Bewegungsradius ist nicht gross, und meine Tätigkeiten sind von einem bedächtigen Tempo geprägt. Die Arbeit mit meinen Tieren, das Reiten in der Natur, Dinge selbermachen, lesen....all das sind Dinge, die mich zur Ruhe kommen lassen.
      Nunja. Und jetzt bin ich müde von diesem doch sehr anstrengenden Arbeitstag; ich geh jetzt und horche an meinem Kopfkissen! ;oD
      Hab eine entspanntes, ruhiges WE! Drüücker und gang herzliche Grüsse!

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  6. Da gehts mir ähnlich, meine liebe Frau Hummel. Ich hab' aber schon geburtsbedingt eine Neigung zum Französischen, da der Urgroßvater aus Südfrankreich kam. Auch wenn ich der Sprache (noch) sogar nicht mächtig bin. ;-) Und am Herd stehe ich auch nicht allzu gerne, besonders, seit ich nicht mehr kochen "muß" - denn wenn man Kinder zu versorgen hat, ist das ja nochmal was ganz Anderes. Damals habe ich es auch gern gemacht, aber heute bin ich froh, wenn ich nicht mehr täglich kochen muß. :-) Wir kochen, wenn, auch immer ganz einfach. Mit der Zeit, das trifft vollkommen zu. Etwas hastig runterzustürzen, rächt sich über kurz oder lang. Wenn noch nicht jetzt, auf jeden Fall, wenn man älter wird.

    Sei lieb gegrüßt
    Sara

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    1. Naja, ich bin da mal ganz ehrlich: Ich koche nicht nur deshalb sehr einfach, weil ich die Gerichte gerne mag, sondern weil ich einfach nicht mehr KANN. Ich bin halt schlicht keine Künstlerin am Herd. Aber für uns reicht's, wir sind da relativ anspruchslos. Und die einfachen, währschaften Gerichte sind doch oft die sehr schmackhaften! Aber ich schätze mich schon glücklich, dass ich nur ein Mal die Woche kochen muss, nämlich sonntags. Ansonsten sind wir beide in den jeweiligen Personalrestaurants der Arbeitgeber sehr gut versorgt. Bei uns in der Klinik gibts jeden Mittag ein reichhaltiges Salatbuffet, einen Suppentopf und 4 Menues, eines davon immer vegetarisch. Ich kann mich nicht beklagen!
      Frohen Herbst und liebe Grüsse!

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    2. Also ich hab's mir mit meinem Mann zusammen einst beigebracht, fand es auch gar nicht schwer, wenn man sich das systematisch beibringt, das geht ziemlich schnell bzw. wir hatten sogar in der Schule damals Koch-Unterricht ;-) :-) Wer das heute hört, wundert sich, daß es sowas mal gab. ;-) Unsere Söhne können auch alle kochen, das haben sie sich abgeschaut, durften mit helfen und schätzen ebenfalls den gesundheitlichen und geschmacklichen Aspekt.
      Nur koche und kochte ich bei weitem nicht alles, was ich mal gelernt habe, wozu auch? Wir wollen nichts Verfeinertes sondern lebendige Nahrung, die nicht zerkocht ist und der Gesunderhaltung dient. Daher reduziere ich alles auf das Notwendige. Und ich finde, das kann jeder. Ein wenig Gemüse dünsten, ein paar Kartoffeln kochen oder eine gute Suppe, einen Eintopf, das geht schnell und man hat ein paar Tage etwas davon.
      Mein Mann mag in Restaurants eher ungern essen, weil er findet, daß ich "zu gut" koche *lach* - was ich zwar nicht so sehe .... aber er hat schon recht, denn er meint dieses Mikrowellenerhitzte Zeug, die Firmen kochen oft nicht aus frischen Zutaten vom Markt sondern aus Konserven oder Eingefrorenes. Wäre auch bei den Mengen kaum möglich. Geschmacklich ist das schon ein himmelweiter Unterschied, vom gesundheitlichen Aspekt noch einmal. Der Feinschmecker schmeckt es heraus. So bin ich zwar in gewisser Weise gebunden, aber ich koche trotzdem nicht mehr jeden Tag, denn wie gesagt, Suppen und Eintöpfe gibts bei uns auch oft und die reichen mindestens 3 Tage. Und wenn man das über 20 Jahre oder länger gemacht hat, hat man wirklich keine Lust mehr drauf. ;-)
      Wäre ich jedoch kein Freiberufler und müßte täglich in ein Büro, würde ich wohl auch kaum täglich kochen wollen, wie ich es ja jetzt ohnehin schon nicht tue. ;-)

      Auch ich wünsche Dir schöne Herbsttage - bei uns ist es heute allerdings grieselgrau .... das wechselt z.Zt. immer - bei Dir sicher auch.

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  7. Was für ein wunderschöner Post! Ich habe ihn sehr genossen!
    Tat mir eben sehr gut... was für´s Auge, Gemüt und Herz!
    Vielen Dank dafür :)

    liebe Grüße und schon mal vorab ein zauberhaftes Wochenende
    Dana
    https://danalovesfashionandmusic.blogspot.de

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    1. Sehr gern geschehen, Dana! ;oD Und herzlichen Dank für's Kompliment, das freut mich sehr.
      Hab einen schönen Herbst, liebe Grüsse!
      PS: War grad auf deinem Blog: Chic-chic!! ;oD

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  8. Ein wunderschöner Post, liebe Frau Hummel. DAS ist Lifestyle. Also einer, der mir gefällt. Und genau das ist der kleine, aber feine Unterschied, den ich neulich in meinem Post gemeint habe: Anderswo wird oft nur das Bedürfnis geweckt, dieses und jenes zu kaufen. Klar wird da auch ein Lifestyle vermittelt, aber überwiegend in Verbindung mit Klamotten, Deko-Gedöns, was weiß ich. Hier lese ich und denke, das will ich auch. Und nicht: das will ich kaufen. ;)

    Mit dem Kochen habe ich es übrigens auch nicht so - erschwerend kommt hinzu, dass ich fast kein Fleisch esse (vielleicht 2-3x/Jahr), die Herren aber ständig Fleisch essen möchte. Ich bin allerdings die Gemüsepfannenkönigin. *g* Könnte ich jeden Tag essen und momentan tue ich das auch. ;D

    Herzliche Grüße ins Hummelland! <3

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    1. Oh, herzlichen Dank für's Kompliment! Und ich bin mir sicher: Du wirst es nicht nur wollen, sondern auch kriegen! Denn es ist überhaupt nicht schwierig- eigentlich. Nur auf die innere Stimme hören und nicht so sehr auf die um einem herum. Naja, DAS ist auch nicht immer so einfach. Aber wenn man das schafft, so bringt es einem ganz viel. Viel, viel mehr als Klamotten, Dekogedöhns & Co. Und ist, notabene, auch noch viel, viel günstiger! ;oD
      Gemüsepfannen? Mein Ding, absolut! Am Sonntag gab's bei uns eine Eblypfanne mit seeehr viel Gemüse. Und noch mehr Reibkäse obenauf, *ggg*! Lecker!
      Danke für dein Dasein, herzlichste Grüsse und auf bald!

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