Donnerstag, 24. Oktober 2013

BEI OBSI !!


Scheinbar werden die liebe Jacqui
und ich zur ZEIT grad von den gleichen
Gedanken getrieben! Ich musste 
schmunzeln, als ich ihren neuen Post 
heute gelesen habe.....
Denn ich hab mein Fuss-Schemelchen,
das vor meinem Fläzsessel steht,
mit dem aufschablonierten Befehl

"BEI OBSI!!" 
(Beine hoch!!)



versehen, weil ich mich selber immer
wieder daran erinnern möchte.
Wie Jacqui befasse ich mich in letzter 
ZEIT des öfteren mit dem Gedanken, 
wieviel ZEIT ich zur Verfügung habe.
Oder eben auch nicht. Es scheint ein 
Phänomen unserer ZEIT zu sein, keine 
ZEIT mehr für nichts zu haben 
(zu können? zu wollen? zu dürfen???)
Man hetzt durch's Leben, multitasked 
wie wahnsinnig, tut alles gleichZEITig, 
um abends dann völlig erschöpft in den 
Seilen zu hängen und ernüchtert 
festzustellen:
Ich hab heute mal wieder nicht alles 
geschafft, was ich mir vorgenommen 
habe....



Die Frage ist bloss: MÜSSEN wir denn
eigentlich immer alles auf den Punkt 
fertigkriegen?
Kann der Wäschekorb nicht einfach mal 
da stehenbleiben, wo wir ihn gestern 
parkiert haben, und statt zu bügeln 
erfreuen wir uns draussen an diesem 
wundervollen, leuchtenden Herbsttag, 
wie uns heute einer geschenkt wird? 
Bügeln kann man wieder, wenn's draussen 
grau und diesig ist!

Ist es notwendig, dass wir 3 Dinge 
gleichzeitig tun, statt eines nach 
dem andern in aller Ruhe (ganz 
abgesehen davon, dass sorgfältig 
ausgeführte Arbeiten schlussendlich 
qualitativ deutlich besser ausfallen?)

Für mich ist ZEIT HABEN 
der Luxus überhaupt.
Was sollen wir mit viel Geld, Status 
und Gütern, wenn dafür jedwelche 
Lebensqualität verlorengeht?

Ganz ehrlich: 
Ich arbeite lieber ein paar Prozente 
weniger, nehme den finanziellen
Verlust dadurch und das deutlich 
enger geschnürte Portemonnaie gerne 
in Kauf, wenn ich dafür in aller Ruhe 
im Stall bei meinen Ponys rumtrödeln 
kann.
 Ab und an einfach meinen Gedanken
nachhängen und das berühmtberüchtigte 
Loch in die Luft starren darf.
Oder einen Nachmittag lang stillvergnügt
an irgendeiner Kleinigkeit rumbastle,
die zwar mal wieder in keiner Weise
den zeitlichen Aufwand dafür recht-
fertigt, aber ganz viel für mein seeli-
sches Wohlergehen getan hat.....


Schlussendlich muss jeder für sich 
selber entscheiden, was für ihn 
wichtig ist.
Prioritäten im Leben setzen.

So.

Ich brüh mir jetzt einen schönen 
Earl Grey auf, esse den Rest vom 
Zwetschgenrührkuchen dazu, 
den mir meine Schwester
gestern gebracht hat, und lese die
Country living, die mir die werte
FrauBaumhaus zugeschickt hat.
(Tuisig Dank derfir, 
liebi FraiBaimhuis!! Knooootsch!!)

Jawoll.

BEI OBSI
meine Lieben!!
;oD

Herzlichst
eure
FrauHummel

*




Kommentare:

  1. Liebes Hummelchen,
    weise Worte gelassen ausgesprochen und meinereiner hat wieder wat gelernt, denn ich wäre nie im Leben darauf gekommen, dass "Bei Obsi" sowas wie "Beine hoch" heisst ;o)

    Ich vermute mal ganz stark, dass es genug Menschen gibt (da nehme ich mich auch nicht von aus), die bei einem gewissen Müsigang sofort ein schlechtes Gewissen bekommen. Schnell heisst es doch, dass man faul wäre, wenn man Dinge aufschiebt, die man pflichtschuldigst sofort erledigen kann/sollte/MUSS und sich da 'nen Lenz macht, mit lecker Tee, einem Wohnmagazin und "Bei Obsi" - nur wer sagt das, überprüft das, außer man selbst? Genau, niemand! Und doch meint man, dass man seine Liste lieber flux abarbeiten sollte, als sich die Zeit für "nichts besonderes tun" oder einfach "etwas Schönem nachgehen" zu gönnen. Genau in dem Wort "gönnen" liegt dann wohl der Krux versteckt, denn viele können sich selbst nichts gönnen, vor allem dann nicht, wenn sie es sicher vorher nicht durch Fleiss verdient haben.
    Diese Haltung muss man oft erst mühsam ablegen und neu erlenen - das man eine Pause machen darf, mal die Dinge verschieben kann, nicht immer alles sofort (am besten schon gestern) erledigt werden muss.

    Bei mir sind es manchmal auch die anderen Gründe, die mich etwas hetzen lassen, denn in mir drin ist das Wissen, dass ich eben nicht alle Zeit der Welt habe und daher bin ich meist bestrebt, alles (vor allem unangenehme Dinge) sofort hinter mich zu bringen, denn so unerledigt will ich mich aus der Welt nich' verabschieden. Ja ich weiß, klingt doof und besonders ich sollte allem Schönem nachgehen und doch kann ich es nicht immer. Aber es gelingt mir schon viel besser, als früher und vielleicht bekomm ich dit mit dem "gönnen können" noch komplett in mich rein.

    Bis dahin nehme ich mir meinen Tee, mein Wohnmagazin und mach mal "Bei Obsi" ;o)

    Ich drück dich.....
    Kim

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  2. amen, schwester. dem habe ich NICHTS mehr hinzuzufügen. zack. und darauf ein gläschen...
    liebe grüße,
    sandra

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  3. ach ja, du hast so recht! Wie ich noch jung war und Kinder, d.h. Kinder im Kinderalter hatte, konnte ich gut "etwas liegen lassen".
    Merkwürdigerweise jetzt mit 63 Jahren fällt es mir schwer etwas nur für mich zu tun. Oft frage ich mich woran es liegen mag. Ich sitze noch täglich in meinem Büro, habe tausendundein Hobby, aber etwas bleibt auf der Strecke, und das bin ich. Aber ich arbeite daran.
    Ach ja, hinzu kommt, ich liebe Fußhocker und freue mich immer wenn ich ein neues Stück ergattern kann. Daran mangelt es also nicht. Sag mir noch wo man sagt "bei Obsi".
    Liebe Grüße vom Gänseblümchen

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    1. Liebes Gänseblümchen,
      es ist nie zu spät! ;oD Also besteht noch Hoffnung, was dich und deine Bedürfnisse anbelangt! Vielleicht legst du einfach pro Tag eine Stunde fest, die nur für das Gänseblümchen bestimmt ist? Ganz rigoros und stur? Wer weiss, vielleicht klappt das!
      Ich lebe übrigens mitten in der Schweiz, ganz nah am geografischen Mittelpunkt unseres schönen Ländlis! Und hier sprechen wir Obwaldner Mundart, die sehr urchig ist. Ich bemühe mich sehr, einen reinen Dialekt zu sprechen; da ich aber schon in Gstaad gelebt oder in Luzern geabeitet habe, gibt es viele "fremde" Ausdrücke, die sich da eingeschlichen und festgesetzt haben....
      Einen schönen Abend dir!
      Herzlichst
      FrauHummel

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  4. liebi andrea, di text spricht mir buechstäblich usem härz, ig maches genau so wie du u bi derbi dr glücklichscht mönsch!!
    häb äs guets weekend (i has scho, schaffe ja nume mäntig bis mittwuch 😉)
    härzlich ursula

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  5. bei obi auf dem hocker,zu süß liebste frau hummel.unser pflichtbewußtsein macht uns wohl das schlechte gewissen,einfach mal dies oder jenes liegen zulassen.ich konnte das eigentlich schon immer ganz gut einfach das zu machen wonach mir gerade ist.so wie heute nachmittag.ich musste sehr sehr drindend die fenster putzen.beim 2.fenster dachte ich ,es ist so tolles herbstwetter.ich gehe lieber spazieren.zack fenster zu.fine geschnappt und los.man packt sich zu oft den tag zu voll.bei obsi und liebste grüße renate

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  6. Dein Post passt genau in meine Situation... grins ..aber heute habe ich mir vorgenommen..in meinen Lieblingsblogs rumzustöbern und diese auch zu kommentieren...und da passte dein Blog ja wie die Faust aufs Auge...Bei Obsi hab ich leider nicht so verstanden...aber der Hocker ist toll.
    Liebe Grüße von Conny

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  7. Irgendwie bin ich heute auch wieder mal blond?!? OBSI habe ich nämlich auch nicht wirklich gecheckt! Sonst triffst du voll in die 100! Man muß sich wirklich ganz bewußt zurück nehmen!
    GLG Caty

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  8. Liebe Frau Hummel
    wie recht Du doch hast.
    Doch es gibt so *kurrlige* Menschen wie mich , die sich selbst eine viertelstündige "Zwangspause" einmal am Tag auferlegen . Immer zwischen 3 und 4 Uhr Nachmittags mache ich nämlich eine gemütliche Apfelpause , liebevoll genannt " Lucky-Time" in der nehme ich tatsächlich die Beine hoch und träum dann ein bisschen in den Tag hinein .
    ....und das tut richtig gut...
    Liebe Grüsse
    von der Frau chacheli-macheri

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  9. Ach Hummelchen,

    wie recht du hast. Eigentlich wollte ich in meinem Alter auch keine 100 % mehr arbeiten, und was ist jetzt? Ich arbeite 100 %, habe dazu einen Nebenjob und gehe seit 3 Monaten wieder zur Schule. Zur Schule gehe ich allerdings sehr gerne, es ist Abwechslung und bringt mich beruflich weiter. Die ersten 3 Klausuren habe ich schon geschrieben und nur Einsen und dazu eine mündliche Eins. Das heißt aber auch, das ich meine wenige Freizeit zum größten Teil nun zum Lernen verwende.
    Manchmal frage ich mich schon, wo mein Leben dabei bleibt. Zuwenig Zeit für mich selbst.
    Allerdings habe ich mir fest vorgenommen mit bereits 60 Jahren in Rente zu gehen. Denn mit 67 Jahren Bewohner ins Bett oder den Rollstuhl zu hieven, die kaum älter sind als ich dann, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Bis dahin versuche ich die wenige freie Zeit zu genießen und ärgere mich wohl auch weiterhin über die Dinge, die ich wieder mal nicht geschafft und auf den nächsten Tag verschoben habe.

    Ganz liebe Grüße,
    Tanja

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    1. P.S. Du machst es schon richtig, lieber etwas weniger Geld und dafür mehr Zeit für sich selbst. Ich träume davon das irgendwann auch machen zu können, gegenwärtig ist das bei uns aber finanziell nicht machbar. Aber irgendwann ...

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  10. Hallo mein liebes Hummelchen
    Ach herrje ich hab schon ein schlechtes Gewissen. Da habe ich mich doch tatsächlich einfach nicht mehr gemeldet :-(. Aber eben die ZEIT, gelle! ;-). Mit irgendwas muss ich wohl einfach aufhören, entweder dem oder jenem. Du weisst schon. Ich halt jetzt mal durch bis Ende Jahr und dann vielleicht noch so 2 Monatchen und dann....zack peng Entscheid! Genau und dann suche ich mir eine Arbeitsstelle mit folgenden Eckdaten: freie Arbeitszeit, nette Menschen, eigene Verantwortlichkeit, viele Ferien und der Lohn, na ja, sollte im besten Fall auch so richtig Dicke sein ;-))))), hüstel. Du glaubst es nicht, ich habe zuerst gar nicht verstanden, was du mit Bei Obsi gemeint hast. Irgendwie habe ich zuerst irgend an Obst gedacht oder so. Vielleicht bin ich auch etwas müde, aber ich habs noch entschlüsselt. Im Moment komme ich nicht einmal zum Häkeln, dabei habe ich mir doch fest vorgenommen, jeden Tag drei Hexacönchens zu machen. Jetzt sind es 3 pro Woche. Hilfe, meine Decke wird erst in 3 Jahren fertig, wenn ich so weitermache, sniff (und bis dahin gefällt sie mir dann wohl nicht mehr). Ein lieber Drücker Barbara

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    1. *ggg*- ja genau, davon habe ich auch schon geträumt! Und dann mit 55 in Pension gehen als Sahnehäubchen obenauf! ;oD Aber wir bleiben optimistisch, gell? Oder wir gewinnen im Lotto. Oder knacken eine Bank. Oder so.....
      Ich nehm's dir nicht übel, wenn du dich nicht jeden 2ten Tag meldest. Ich bin eine geduldige Hummel! ;oD Wahrscheinlich bin ich schon ein wenig weiter mit der Umsetzung zum positiven Zeitmanagement als du, kicher....(Wobei das für sich schon negativ ist, wenn man Zeit managen muss, oder? Aber irgendwo muss man ja anfangen. Jawoll.)
      Drücker zurück und gute N8!
      Liebi Griessli
      FrauHummel
      .....und du lernst das eh' nie mit meinem Dialekt *ganzbreitesGrinsenimGesicht* !!

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  11. Toll geschriebener Post ...
    Ja lieber weniger Arbeiten, weniger Einkommen ... dafür mehr Zeit für meine Lieben und mich ...

    Jutta

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  12. Hummelchen ... da trifft glaub genau den Nerv der Zeit. (Was für ein Wortspiel). Hatte gestern auch den Post bei Prinzessin Grünauge gelesen und darüber nachgedacht. Seit 1-2 Monaten hat sich bei mir auch ganz stark der Wunsch breit gemacht das Leben zu "entschleunigen".
    Kim trifft da mit ihrem Kommentar glaub ich genau den Wunden Punkt an der Geschichte ... die Gesellschaft (Medien, TV usw.) gaugelt uns vor, dass wir doch alle bitte gefälligst absolut bussy sein sollen .... frisch geschlüpfte Kinder bereits nach kürzester Zeit in Fremdbetreuung geben sollen, als Frau von heute man bitte jederzeit Vollzeit arbeitet ... und ganz selbstverständlich nebenher noch den Haushalt wuppt und den Gatten beglückt. Jahrelang wurde uns dafür sehr gerne die Französin schlechthin als absolutes Vorbild gepriesen. Aber erst kürzlich habe ich zwei verschiedene Artikel zu diesem Thema gelesen: die Französin will durchaus nicht so leben ... fühlt sich meist nach kurzer Zeit einfach nur noch ausgebrannt aber eben in der Gesellschaft gefangen ... und die Kinder werden von im Kiga-Alter mit Antidepressiva und Schlafmittel gefüttert um ja mit diesem System mithalten zu können ... über das Endergebnis in 10-20 Jahren will ich gar nicht nachdenken.
    Momentan versuche ich mich darin umzudenken ... nicht alles erreichen zu wollen, nicht alles haben zu müssen .... simplyfy your life (weiß is abgedroschen aber halt war) uns das Leben zu entrümpeln und sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren ... warum erst das Leben in der Rente ... mit 70 ..... genießen. Wer weiß ob wir in unserer gehetzten Zeit überhaupt so alt werden? Jetzt sind wir noch jung und fit .... JETZT ist Zeit zum Leben.
    Ganz schlimm finde ich übrigens auch, dass es heute Kinder im Kiga gibt die einen Terminplan voll wie ein Firmenmanager haben. Unser Sohn hat mit seinen 4 Jahren keine Termine und kennt durchaus das Gefühl der Langeweile ... und das ist gut so, denn nur so kann die Fantasie eines Kindes Flügel bkeommen und Fliegen lernen ... denn nur so wird ein in der Natur gefundener Stock plötzlich zum Mähdräscher mit 3m Breite oder zum Rasentrimmer am Feldrand, entstehen Geschichten in Wolkenbilder, riecht, sieht und lauscht man den Eindrücken der Natur.

    PS: hab ürigens erst "bei OBI" gelesen und gespannt gewartet was Du im Baumarkt schönes ergattert hast. ;-)

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    1. da hast du Recht, die armen Kinder...Termine über Termine. Unsere Mädels haben nach der Schule noch Zeit gehabt um die Natur zu genießen, basteln oder einfach nur Nichts tun. Ich treffe mich heute Mittag z.B mit meiner Großen auf einer Anhöhe hier in der Nähe, nehme einen Tee und Hefeschnecken mit. Genieße die Natur und die Sonne und laße die Seele baumeln. Habe gerade Urlaub, mein Glück ;o)
      euch allen einen schönen Tag.
      Liebe Grüße Michaela

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  13. Huhu!

    Ich dachte auch an "bei Obi".
    Auf "Beine hoch" wäre ich nie gekommen.

    LG
    Claudia

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  14. Liebe Andrea,
    auch mir sprichst du aus dem Herzen und wie ich an den Kommentaren sehe, ganz vielen anderen auch - wir sollten uns wirklich auf uns und unsere Gefühle und Wünsche besinnen, anstatt uns von den Medien und "guten Beispielen" leiten zu lassen - der Leistungsanspruch wird immer so hoch geschraubt - ist schon fest in uns verankert - werden wir uns dessen bewusst und ändern es....

    danke für deine Worte -

    herzliche Grüße - Ruth

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  15. hallöleeee... gaaanz genau soooooo is es,,,,, bei mir is es zur zeit gaaanz gleich;;;;;UND i muas ah ocha von GAS.....oft macht mas nix aus,,,, aber manchmal,,,,, zeigt da der KÖRPER SCHO ;;; JETZT IS GENUG::::: SO AB ÜBERMORGEN:::: GEHN MAS RUHIGER AN:::: WIA GSAGT AB übermorgen;----- GGGG.. weil ,morgen is mei PARTY::::: FREU;:: FREU:::: BUSSALEEE: UND DANKE FÜR DEI NETTE NACHRICHT:::: VOLLE LIAB VO DIR::::: UND DEI hockaleeee::::: SUPERSÜß:::: BIRGIT:::

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  16. Hallo Du
    Wie recht Du hast. Ähm, die Wäsche steht bei mir ganz gut... meistens viel zu gut... und irgenwann pflücken wir die saubere Wäsche einfach aus dem Korb *grins*. Und trotzdem nehm ich mir die Zeit nie, einfach mal "d'Bei uche z'häbe"... ich bin einfach zu hibbelig veranlagt. Ich denke immer, wenn ich alt bin, kann ich immer noch rumsitzen. Das mit den Prozenten beim Arbeiten sehen sowohl meine Männe als auch ich so. Wir arbeiten beide reduziert und geniessen dafür viel lieber die Zeit mit unseren Hobbys. Es gibt Leute, die nicht verstehen, dass man im Job keine Karriere machen will, sondern dies als reine Einkunftsquelle anschaut, aber jeder so wie er's mag, gell. :o).
    Häb es schös Wucheändi u en Knuddler a Dini Ponys u angeri Vierbeiner.
    Alex

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  17. Also ich brauchte auch Nachhilfe von wegen "Bei obsi" (Hä? bei welcher Obsi???) aber du hast es dann ja aufgeklärt ;o)
    Somit kann ich dir nur voll beipflichten.
    Liebe Grüße
    Ursel

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Nette Worte sind herzlich Willkommen und erfreuen das Hummelzherz!